Unterstützungsunterschriften LTW Niedersachsen

Die Landeswahlleitung in Niedersachsen wollte verbindliche Informationen zum Ablauf der vorgezogenen Landtagswahl vorgestern veröffentlicht haben. Bis Donnerstagmittag (10.08.2017) waren keine Informationen verfügbar.

Dennoch dürfte klar sein, dass die Fristen verkürzt werden müssen und wir die nötigen 2.000 Unterstützungsunterschriften schneller beisammen haben müssen. Es hilft ungemein, wenn ab sofort intensiv Unterstützungsunterschriften gesammelt werden. In vielen Regionen Niedersachsens sind unsere BGE-Botschafter bereits aktiv und haben schon über 500 Unterstützungsunterschriften gesammelt. Großartig!

Hier finden sich das Formular, eine Anleitung, unsere Aus- und Abgabestellen sowie sonstige Informationen zur Unterstützungsunterschriftensammlung.

Formulare können auch bei thomas.rackow@ni.buendnis-grundeinkommen.de angefordert werden.

Im WeChange gibt es eine Übersicht der gesammelten Unterschriften. Wir bitten um regelmäßige Aktualisierung oder Meldung der gesammelten Unterstützungunterschriften an thomas.rackow@ni.buendnis-grundeinkommen.de.

Es haben sich auch bereits andere Landesverbände zur Unterstützung angeboten. Diese Anfragen geben wir zwecks Koordination an unsere aktiven Mitglieder und Botschafter in der Region weiter. Bisher erreichten uns Hilfsangebote aus Hamburg und Hessen.

Sobald verbindliche Informationen der Landeswahlleitung vorliegen, werden wir hier einen entsprechenden „Fahrplan“ veröffentlichen.

Vielen Dank für Euer Engagement.

8 thoughts on “Unterstützungsunterschriften LTW Niedersachsen”

  1. Könnten wir nicht bei der Landeswahlleitung den Antrag stellen, dass angesichts der kürzeren Fristen bis zur Abgabe unserer Unterstützerunterschriften, die Zahl der geforderten Unterstützerunterschriften von 2.000 auf z.B. 1.000 gesenkt wird? (In Nordrhein-Westphalen werden, soweit ich weiß, von Vornherein nur 1.000 Unterschriften gefordert.)
    Oder können wir bei der Landeswahlleitung nicht sogar beantragen, ganz auf Unterstützerunterschriften zu verzichten, da wir durch die über 2.000 Unterstützerunterschriften in Niedersachsen für die Bundestagswahl bereits ausreichend bewiesen haben, dass wir eine in der Bevölkerung ernstgenommene Partei sind?

    1. Lieber Wolfgang, warten wir die offizielle Regelungen ab. Heute weiß niemand, welche Anforderungen bei der vorgezogenen Wahl in Niedersachsen gelten. Sobald das bekannt ist, werden wir entsprechend handeln. Viele Grüße, Thomas Rackow

      1. Lieber Thomas, wäre es nicht besser unser Anliegen bereits vor den offiziellen Verlautbarungen zu den Regelungen der Wahlleitung bekannt zu geben? Die Wahlleitung könnte sie dann von Anfang an berücksichtigen und würde nicht sozusagen ihr Gesicht verlieren, wenn sie die Regelungen später ändern soll.

        (Ich habe Dir meine Anregung versehnetlich leider zweimal geschickt, weil ich beim ersten Mal den Eindruck erhielt, die Nachricht wäre als Spam abgewiesen worden.)

        1. Deine Nachrichten sind nie Spam 🙂

          Es wird keine Sonderregeln geben für einzelne Parteien. Wir sind im selben Boot mit allen anderen kleinen Parteien. Das die Verkürzung bei uns zu Schwierigkeiten führt, ist der Landeswahlleitung bewusst. Sonst hätten wir den Wahltermin am 24. September bekommen.

          Es wird werden und wir schaffen auch die 2.000 Unterstützungsunterschriften.

        2. Die Landeswahlleiterin hat heute nachmittag die neuen Fristen bekannt gegeben. Bis zum 11.09. um 18 Uhr müssen alle 2000 UU´s abgegeben sein.
          Im Interview mit dem NDR 2 hat sie eingeräumt, dass es dadurch für die kleineren Parteien schwieriger wird. Trotz allem betonte Ulrike Sachs, dass es für die Wählbarkeit erforderlich ist nachzuweisen eine entsprechende Relevanz in der Bevölkerung zu haben. Wenn dieser Rückhalt da sei, wäre es auch schaffbar, nun die erforderlichen Unterschriften in der kurzen Zeit zu sammeln. Dem müssen wir uns nun stellen und können sie Chance nutzen, eben dies unter Beweis zu stellen.
          Viele Grüße
          Baukje

  2. Ich schlage vor, bei der Landeswahlleitung wegen der nicht vorhersehbaren wesentlich kürzeren Frist für die Abgabe unsere Unterstützerunterschriften (UU) zu beantragen, die Zahl der zu fordernden Unterstützerunterschriften von 2.000 auf z.B. 1.000 zu senken. In NRW werden, soviel ich weiß, von vornherein nur 1.000 UU gefordert.
    Oder gleich zu beantragen, uns von der Pflicht, Unterstützerunterschriften vorzulegen, ganz zu befreien. Argument: durch die erst kürzlich vorgelegten über 2000 UU in Niedersachsen und über 20.000 UU im ganzen Bundesgebiet zur Bundestagswahl haben wir bereits ausreichend bewiesen, dass wir in der Bevölkerung als ernst zu nehmende Partei angesehen werden.

    1. Hallo Wolfgang, siehe Antwort zu Kommentar 1 – Auf die verbindlichen Regelungen warten, dann aktiv werden. Gruß, Thomas

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